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Market Reports

IPv4-Marktbericht — Erstes Halbjahr 2024: Durchschnitt $33,22/IP, Preisverfall setzt sich fort

8. Juni 2026
Mustafa Enes Akdeniz
IPv4-Marktbericht — Erstes Halbjahr 2024: Durchschnitt $33,22/IP, Preisverfall setzt sich fort

12 Min. Lesezeit

Dieser Bericht analysiert den IPv4-Transfermarkt für Erstes Halbjahr 2024 auf Basis abgeschlossener IPv4Center-Markttransaktionen und offizieller RIR-Transferdaten.

Zusammenfassung

Der IPv4-Transfermarkt hat im ersten Halbjahr 2024 insgesamt 343 Transaktionen über 641.792 Adressen mit einem Gesamtvolumen von $21,8 Mio. verzeichnet. Der Durchschnittspreis lag bei $33,22 pro IP, ein Rückgang von 6,1 % gegenüber dem zweiten Halbjahr 2023 und 19,2 % unter dem Niveau des ersten Halbjahres 2023. Das Transaktionsvolumen stieg um 6,2 % gegenüber H2 2023, während die durchschnittliche Losgröße von 103.959 auf 63.595 Adressen fiel — ein Rückgang von 38,8 %. Der Markt bewegt sich weiterhin nach unten, aber die Dynamik hat sich verändert: Mehr Geschäfte, kleinere Blöcke, sinkende Stückpreise.

Marktüberblick

Transaktionen343
Gehandelte IP-Adressen641.792
Geschätzter Marktwert$21.813.123
Durchschnittspreis / IP$33,22
Medianpreis / IP$32,50
RIR-Transfers5.171

Jahresvergleich

KennzahlDieser ZeitraumVorjahr (H1 2023)Veränderung
Transaktionen343220+55,9%
Gehandelte IP-Adressen641.792779.520-17,7%
Geschätzter Marktwert$21.813.123$36.390.182-40,1%
Durchschnittspreis / IP$33,22$41,09-19,2%
RIR-Transfers5.1714.282+20,8%

Preisdynamik

Die Preisspanne im ersten Halbjahr reichte von $26 bis $50,12 pro IP — eine Bandbreite von $24,12, die auf erhebliche Qualitäts- und Größenunterschiede hindeutet. Der Median lag bei $32,50, also knapp unter dem Durchschnitt, was eine leicht rechtsschiefe Verteilung durch vereinzelte Premiumtransaktionen zeigt. Der Regressionstrend weist nach unten: minus 0,31 % pro Monat. Im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr sind die Preise um 19,2 % gefallen — das ist der stärkste Jahresrückgang seit dem Höchststand 2021/2022. Die Preiskorrektur beschleunigt sich nicht, aber sie findet auch kein Gleichgewicht.
Preise nach RIR — Erstes Halbjahr 2024

Preise nach RIR

ARIN dominierte das Handelsvolumen mit 41,1 % der umgesetzten Adressen und den höchsten Durchschnittspreisen. Die Aufschlüsselung nach Registrierung zeigt ein klares Gefälle:

ARIN: $35,11/IP über 141 Transaktionen (266.240 Adressen, 41,5 % des Volumens). Median $35, Spanne $26–$50. Die Prämie gegenüber den anderen RIRs hält an, schrumpft aber.
RIPE NCC: $32,12/IP über 107 Transaktionen (171.264 Adressen, 26,7 %). Median $32, Spanne $27–$42. RIPE-Preise nähern sich dem Marktdurchschnitt, die 24-Monats-Haltefrist begrenzt das kurzfristige Angebot.
APNIC: $31,67/IP über 92 Transaktionen (193.024 Adressen, 30,1 %). Median $30,50, Spanne $27–$50,12. Der höchste Einzelpreis im gesamten Halbjahr ($50,12) stammt aus dem APNIC-Raum — vermutlich ein sauberer, kleiner Block mit Premiumeigenschaften.
LACNIC: $31,33/IP über lediglich 3 Transaktionen (11.264 Adressen). Zu geringe Stichprobe für belastbare Aussagen.
AFRINIC: Keine Transaktionen. Die regulatorische Unsicherheit im AFRINIC-Raum blockiert weiterhin jede Marktaktivität.
RIRTransaktionenØ $/IPMedian $/IPGehandelte IPsRIR-TransfersNächster Monat (Prog.)Jahresende (Prog.)
RIPE107$32,12$32,00171.2643.383$32,50$32,00
ARIN141$35,11$35,00266.2401.788$33,00$33,50
APNIC92$31,67$30,50193.0240$29,00$28,50
LACNIC3$31,33$30,0011.2640$29,50$28,00

Transaktionsvolumen

Transaktionsvolumen — Erstes Halbjahr 2024
RIR distribution — Erstes Halbjahr 2024

Angebot & Blockgrößen

/24-Blöcke (256 Adressen) stellten mit 137 Transaktionen die mit Abstand häufigste Blockgröße — das entspricht 39,9 % aller Geschäfte. Kleine Blöcke dominieren, weil die Einstiegshürde niedrig ist und viele Käufer — insbesondere Hosting-Anbieter und kleine ISPs — nur begrenzte Adressmengen benötigen. Die Fragmentierung des Marktes in Kleinstlose drückt die durchschnittliche Losgröße nach unten und erhöht den relativen Transaktionsaufwand pro IP.
Verteilung der Blockgrößen — Erstes Halbjahr 2024

Geografische Aktivität

Länderspezifische Daten liegen für dieses Halbjahr nicht in ausreichender Granularität vor. Aus den RIR-Verteilungen lässt sich ableiten, dass Nordamerika (ARIN) und der asiatisch-pazifische Raum (APNIC) zusammen über 71 % des Adressvolumens ausmachten. Europa (RIPE) folgt mit knapp 27 % — hier bremst die Haltefrist das Angebotstempo.

Registry-Transferaktivität

Im betrachteten 18-Monats-Zeitraum wurden insgesamt 5.171 RIR-registrierte Transfers erfasst. RIPE NCC führt mit 3.383 Transfers deutlich vor ARIN mit 1.788. Die Diskrepanz zwischen RIPE-Transfers und RIPE-Verkaufsvolumen deutet darauf hin, dass ein erheblicher Teil der RIPE-Transfers konzerninternen Umschichtungen oder Vorbereitungstransfers zuzurechnen ist und nicht dem offenen Markt.

Langfristige Transfertrends

Über die vergangenen 18 Monate summieren sich die erfassten Transfers auf 14.360. Der Höchststand wurde im März 2024 erreicht — was auf saisonale Budgetfreigaben und das typische Q1-Einkaufsverhalten institutioneller Käufer hindeutet. RIPE hielt mit 64,5 % den Löwenanteil der Transferregistrierungen, ARIN folgte mit 35,5 %.
RIRRIR-Transfers
RIPE9.262
ARIN5.098
RIR-Transfers14.360
Langfristige Transfertrends — Erstes Halbjahr 2024

Ausblick & Prognose

Jede Blockgrößenklasse und jeden RIR separat mit unserem KI-Modell prognostizierend:

Der durchschnittliche Preis pro IP wird bis Dezember 2024 voraussichtlich $31,40 erreichen, mit einer Schätzung von $31,61 pro IP für den nächsten Monat.

  • RIPE: voraussichtlich $32,50 pro IP im nächsten Monat, mit Tendenz zu $32,00 bis Dezember 2024.
  • ARIN: voraussichtlich $33,00 pro IP im nächsten Monat, mit Tendenz zu $33,50 bis Dezember 2024.
  • APNIC: voraussichtlich $29,00 pro IP im nächsten Monat, mit Tendenz zu $28,50 bis Dezember 2024.
  • LACNIC: voraussichtlich $29,50 pro IP im nächsten Monat, mit Tendenz zu $28,00 bis Dezember 2024.
  • AFRINIC: unzureichende Daten für eine verlässliche Prognose.
Unser Prognosemodell — das wir als zuverlässig einstufen — erwartet für den kommenden Monat einen Durchschnittspreis von $31,61/IP. Zum Jahresende 2024 rechnen wir mit $31,40/IP, was einem weiteren Rückgang von rund 5,5 % gegenüber dem H1-Durchschnitt entspräche. Die Abwärtsbewegung bleibt intakt, flacht aber ab — der Markt nähert sich einem Boden, den wir im Bereich $30–$32 sehen.
Preisprognose — Erstes Halbjahr 2024

Prognose nach Blockgröße

BlockAktuell $/IPNächster MonatJahresendeKonfidenz
/24$30,75$31,00 (+0,8%)$30,00 (-2,4%)mittel
/23$32,50$32,00 (-1,5%)$31,50 (-3,1%)mittel
/22$32,50$32,50 (0,0%)$33,00 (+1,5%)mittel
/21$30,00$30,00 (0,0%)$30,00 (0,0%)niedrig
/20$30,84$31,00 (+0,5%)$32,00 (+3,8%)niedrig
/19$36,00$35,50 (-1,4%)$36,00 (0,0%)niedrig
/18-/16$36,50$36,50 (0,0%)$37,50 (+2,7%)niedrig
/15-up$51,50$50,00 (-2,9%)$52,00 (+1,0%)niedrig

Redaktion: Kaufen oder Mieten?

Zum aktuellen Preisniveau von $33,22 pro IP und einem Mietpreis von $0,5859 pro IP und Monat liegt die rechnerische Amortisationsschwelle bei 56,7 Monaten — also knapp unter fünf Jahren. Ein /24-Block kostet im Kauf rund $8.504 und in der Miete $150 pro Monat. Wer den Adressraum länger als 4,7 Jahre benötigt, fährt mit dem Kauf besser. Die annualisierte Rendite für den Vermieter liegt bei 21,2 % — ein Wert, der deutlich über Anleiherenditen, Mietrenditen bei Gewerbeimmobilien und den meisten Dividendenstrategien liegt. Bei fallendem Kaufpreis sinkt allerdings der Wiederverkaufswert, was das Gesamtergebnis drückt. Unser Urteil: Kaufen — wenn der Zeithorizont stimmt und das Preisänderungsrisiko im Modell berücksichtigt wird.
/24 Kaufpreis$8.504
/24 Mietpreis$150 / Mon.
Amortisationsdauer56,7 Mon. (4,7 J.)
Brutto-Jahresrendite21,2%
Redaktion: Kaufen oder Mieten? — Erstes Halbjahr 2024

Was das für Sie bedeutet

Für Käufer: Die Preise fallen, aber die Abwärtsdynamik schwächt sich ab. Wer Adressen für operative Zwecke braucht, findet im aktuellen Umfeld ein besseres Einstiegsniveau als noch vor zwölf Monaten. Größere Blöcke aus dem APNIC- oder RIPE-Raum bieten 5–10 % Discount gegenüber ARIN. Verhandlungsspielraum ist vorhanden.

Für Verkäufer: Der Rückgang von 19,2 % im Jahresvergleich ist erheblich. Wer ungenutzte Bestände hält und keinen operativen Bedarf hat, sollte die Veräußerung nicht weiter aufschieben — jedes Quartal reduziert den erzielbaren Erlös. Der Mietmarkt bietet eine Alternative, erfordert aber Verwaltungsaufwand und Mieterqualifikation.

Für Vermieter: Die Jahresrendite von 21,2 % ist attraktiv, setzt aber stabile Mietpreise voraus. Bei weiter fallendem Kaufmarkt könnte Mietpreisdruck folgen. Laufzeiten von mindestens 24 Monaten vertraglich sichern.

Für Blockinhaber: Die Fragmentierung in /24-Blöcke dominiert den Markt. Wer größere Blöcke (/20 oder größer) hält, kann durch kontrollierte Aufteilung Mehrwert realisieren — die Per-IP-Prämie kleiner Blöcke liegt typischerweise 15–25 % über dem Preis für große Lose.

IPv4-Preise nach Blockgröße

Ein /24-Block (256 Adressen) lag im Halbjahresschnitt bei rund $8.504. Für kleinere Blockgrößen ist ein Per-IP-Aufschlag von 15–25 % gegenüber dem Marktdurchschnitt üblich, während /16-Blöcke (65.536 Adressen) je nach Sauberkeit und RIR auf $28–$31 pro IP gehandelt werden. Die Preisspanne von $26 bis $50,12 im Halbjahr spiegelt diese Größen- und Qualitätsunterschiede wider.
BlockIPsKauf: /IPKauf: GesamtLeasing: /IP/Mo.Leasing: Monatlich
/24256$35–45$8,960–11,520$0.38–0.50$97–128
/221,024$28–38$28,672–38,912$0.33–0.45$338–461
/204,096$22–32$90,112–131,072$0.30–0.40$1,229–1,638
/1816,384$20–30$327,680–491,520$0.30–0.38$4,915–6,226
/1665,536$18–28$1,179,648–1,835,008$0.30–0.35$19,661–22,938

IPv4-Preisgeschichte: 2011–2026

Seit der IANA-Erschöpfung 2011 entwickelte sich der IPv4-Markt von einem Nischen- zum institutionellen Handelsmarkt. Die Preise stiegen von unter $10/IP (2014) auf einen Höchststand von über $55/IP Ende 2021 und Anfang 2022. Die Einführung der AWS-Gebühr für öffentliche IPv4-Adressen im Februar 2024 ($0,005/Stunde, ca. $43,80/Jahr) hat den Mietmarkt verändert und Kaufentscheidungen beschleunigt, den Gesamtmarkt aber nicht gestützt. Aktuell bei $33,22 hat der Markt rund 40 % vom Höchststand verloren — eine Korrektur, die sich 2024 fortgesetzt, aber verlangsamt hat.
Jahr~Preis/IPEreignis
2011$7–12IANA-Freibestand erschöpft; Microsoft/Nortel-Deal ($11,25/IP)
2012$8–12RIPE NCC erreicht letzten /8-Block; nur noch /22-Zuteilungen
2014$10–15LACNIC-Freibestand erschöpft
2015$8–15ARIN-Freibestand erschöpft
2017–18$12–18Leasingmarkt wächst; Cloud-Nachfrage steigt
2019$18–24RIPE NCC erschöpft verbliebenen Freibestand
2021–22$50–60+Post-Pandemie-Höchststand; Hyperscaler-Ausbau
2024$35–52AWS-IPv4-Gebühr ($0,005/IP/Std.); Großblock-Korrektur
2025–26$18–45Marktspaltung; /16-Blöcke erstmals seit 2019 unter $20

Marktstruktur: Wer kauft und wer verkauft

Die Käuferseite wird dominiert von Cloud-Infrastrukturanbietern, mittelständischen ISPs und Hosting-Unternehmen. Auf der Verkäuferseite stehen weiterhin Altbestandshalter — Universitäten, Behörden und Unternehmen mit historischen Zuteilungen, die ihre Bestände monetarisieren. Insolvenzmasse und M&A-bedingte Veräußerungen liefern sporadisch größere Blöcke, die das mittlere Preissegment beeinflussen.

IPv4 im Vergleich zu anderen Anlageklassen

IPv4-Adressen als Vermögenswert liefern im Mietmodell eine annualisierte Rendite von 21,2 % — deutlich über dem, was Gewerbeimmobilien (4–7 %), Unternehmensanleihen (5–7 %) oder Dividendenaktien (2–4 %) bieten. Der entscheidende Unterschied: IPv4 hat ein definites Verfallsdatum, auch wenn dieses noch Jahre entfernt liegt. Die Kapitalrendite sinkt bei fallenden Marktwerten, was den Break-Even nach vorne zieht und das Reinvestitionsrisiko erhöht.
AnlageklasseTypische RenditeLiquiditätHauptrisiko
IPv421,2%MittelIPv6-Einführung, Blockqualität
Gewerbeimmobilien5–8%NiedrigLeerstand, Zinszyklus
Investment-Grade-Anleihen4–5%HochDuration, Kreditrisiko
S&P 500~1,3%HochMarktvolatilität
Money Market / T-Bills~4–5%HochZinszyklusänderungen

IPv6 und warum IPv4 unverzichtbar bleibt

Die IPv6-Verbreitung liegt laut Google-Messungen weltweit bei rund 40–45 % der Endnutzer, aber die Unternehmens- und Infrastrukturadoption hinkt weit hinterher. Dual-Stack bleibt die Norm; reiner IPv6-Betrieb ist für die meisten kommerziellen Dienste keine Option. IPv4 wird mindestens noch 8–10 Jahre als produktionsrelevantes Protokoll benötigt — die Frage ist nicht ob, sondern wie schnell der Bedarf sinkt.

KI- und Cloud-Infrastrukturnachfrage

Der Aufbau von KI-Recheninfrastruktur — Trainingszentren und Inferenz-Farmen — erfordert öffentlich erreichbare IP-Adressen für API-Endpunkte, Modellverteilung und Datenaufnahme. Große KI-Anbieter sichern sich zunehmend /16- und /15-Blöcke, was im oberen Marktsegment für Nachfragedruck sorgt. Dieser Effekt ist bisher preislich nicht isolierbar, dürfte sich aber in der zweiten Jahreshälfte verstärken.

Was den Wert eines IPv4-Blocks bestimmt

Die wichtigsten Werttreiber eines IPv4-Blocks sind: Blacklist-Freiheit, Spam-Datenbank-Sauberkeit, Alter der Zuteilung (ältere Blöcke sind oft weniger belastet), RIR-Zugehörigkeit und Übertragbarkeit. ARIN-Blöcke erzielen im Schnitt $3 mehr pro IP als RIPE- oder APNIC-Blöcke — die US-Nachfrage und die weniger restriktiven Transferregeln schlagen sich direkt im Preis nieder.

Verkaufen oder Vermieten: Entscheidungsrahmen

Bei einem Kaufpreis von $33,22 und Monatsmieten von $0,59 pro IP beträgt der Rückfluss für Vermieter 1,77 % pro Monat auf den aktuellen Marktwert. Verkaufen ist dann vorzuziehen, wenn der Halter kein Mietmanagement betreiben will oder von weiter fallenden Preisen ausgeht — bei einem Jahresrückgang von 19,2 % kann ein halbes Jahr Mieteinnahme den Wertverlust nicht kompensieren. Wer hingegen an eine Preisstabilisierung bei $30–$31 glaubt, maximiert den Gesamtertrag durch Vermietung bis zu diesem Niveau und verkauft dann.
/24 Kaufpreis$8.504
/24 Mietpreis$150 / Mon.
Amortisationsdauer56,7 Mon. (4,7 J.)
Brutto-Jahresrendite21,2%

RIPE NCC 24-Monats-Transferbeschränkung

Die 24-Monats-Haltefrist des RIPE NCC schränkt das kurzfristige Handelsvolumen im europäischen Raum ein und wirkt als faktische Angebotsbremse. Blöcke, die im ersten Halbjahr 2022 erworben wurden, werden erst jetzt übertragbar — zu einem Marktpreis, der deutlich unter dem damaligen Einkaufspreis liegt. Für Halter, die damals über $45/IP bezahlt haben, bedeutet die Regel einen erzwungenen Buchverlust von über 25 %.

Transaktionsgrößenverteilung

Die durchschnittliche Losgröße fiel auf 63.595 Adressen — gegenüber 103.959 im zweiten Halbjahr 2023 und 165.410 im Vorjahreshalbjahr. 245 der 343 Transaktionen (71,4 %) fielen in die Kategorie unter $50.000, machten aber nur $4,0 Mio. des Gesamtvolumens aus. Die zwei Transaktionen über $1 Mio. summierten sich auf $2,18 Mio. — der Großhandelsmarkt ist dünn, das Geschäft verlagert sich in den Mittelstand.

Top-Handelsländer

Mangels granularer Länderdaten für dieses Halbjahr stützen wir uns auf die RIR-Verteilung als Annäherung: Nordamerika (ARIN, 41,1 % des Adressvolumens) und der asiatisch-pazifische Raum (APNIC, 30,1 %) stellen die aktivsten Regionen. Europa bleibt mit 26,7 % ein bedeutender, aber durch die RIPE-Haltefrist angebotsseitig eingeschränkter Markt.

BEAD-Breitbandprogramm

Das US-Breitbandförderprogramm BEAD mit einem Volumen von rund $42 Mrd. wird in den kommenden Quartalen zu zusätzlicher Nachfrage nach /20- bis /18-Blöcken führen, wenn regionale ISPs ihre Netzausbauprojekte starten. Dieser Nachfrageimpuls ist zeitlich verzögert — die Mittelfreigabe erfolgt schrittweise ab Ende 2024 — dürfte aber das mittlere Preissegment stützen. Für Halter größerer ARIN-Blöcke bietet BEAD eine mögliche Exitgelegenheit zu stabileren Preisen.

Hyperscaler-IPv4-Bestände

Die großen Cloud-Anbieter — AWS, Microsoft, Google — halten zusammen geschätzt über 100 Mio. IPv4-Adressen. AWS hat mit der Einführung der $0,005/Stunde-Gebühr für öffentliche IPv4-Adressen ein Signal gesetzt, das den Mietmarkt direkt beeinflusst: Die implizite Jahresgebühr von $43,80 pro Adresse liegt deutlich über dem Marktmietpreis von $7,03 und schafft Anreize für eigene Beschaffung. Ob einer der Großhalter Bestände auf den Sekundärmarkt gibt, bleibt spekulativ — wäre aber ein marktbewegendes Ereignis.

Makroökonomische Bedingungen und Marktauswirkungen

Die Zinspolitik der Zentralbanken — insbesondere der Fed und der EZB — hält die Kapitalkosten hoch, was die Bereitschaft für größere IP-Ankäufe bei kapitalintensiven Unternehmen bremst. IT-Budgets wachsen 2024 nominal, aber der Anteil für IPv4-Beschaffung steht in Konkurrenz zu Cloud-Migration und Sicherheitsinvestitionen. Der starke Dollar verteuert Käufe für Abnehmer außerhalb des Dollarraums zusätzlich.

Modellaktualisierung & Kalibrierung

Wir haben unsere früheren Prognosen mit den tatsächlichen Marktergebnissen abgeglichen und das Modell für diesen Bericht neu kalibriert. Das aktualisierte Modell gewichtet jüngere Preisbewegungen stärker, passt die Prognoseintervalle dynamisch an die aktuellen Marktbedingungen an und korrigiert systematische Verzerrungen aus früheren Prognosen. Die nachfolgende Grafik und Tabelle zeigen den Vergleich zwischen unseren Prognosen und den tatsächlichen Ergebnissen.

Modellaktualisierung & Kalibrierung
BerichtsperiodeZielmonatPrognoseTatsächlichAbweichung
20232024-01$33$34-2%
2023-Q22023-07$37$36+1%
2023-Q32023-10$35$350%
2023-H22024-01$34$34-1%
2023-Q42024-01$34$34-1%
2024-Q12024-04$32$34-8%

Methodik

Die Zahlen basieren auf abgeschlossenen IPv4Center-Markttransaktionen und RIR-Transferstatistiken. Preise sind in US-Dollar pro IP-Adresse. Die Prognosen stammen von einem KI-Modell, das jede Blockgrößenklasse und jedes RIR-Segment separat (mit ausreißerbereinigten Medianen) sowie bekannte Marktfaktoren auswertet; sie sind Schätzungen, keine Garantien.

Datenquellen

  • Hilco Streambank — Abgeschlossene Auktionstransaktionen
  • RIPE NCC — Inter-RIR- und Intra-RIR-Transferstatistiken
  • ARIN — Nordamerikanische Transferberichte und Wartelistendaten
  • APNIC — Asien-Pazifik-Transferaufzeichnungen
  • LACNIC — Lateinamerika- und Karibik-Transferdaten
  • IPv4Center.com — Eigene Marktplatz-Transaktions- und Leasingpreisdaten

Dieser Bericht wird automatisch und ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und stellt keine Finanzberatung dar.

Häufige Fragen

Wie hoch war der durchschnittliche IPv4-Preis in Erstes Halbjahr 2024?

In Erstes Halbjahr 2024 wurden IPv4-Adressen im Schnitt zu ,22 pro IP gehandelt, der Median lag bei ,50.

Welches RIR hatte in Erstes Halbjahr 2024 die teuersten IPv4-Adressen?

Die Region ARIN erzielte in Erstes Halbjahr 2024 den höchsten Durchschnittspreis pro IP.

Wie sieht die IPv4-Preisprognose aus?

Basierend auf der Regressionsanalyse historischer Daten wird der Durchschnittspreis pro IP bis Dezember 2024 bei rund ,40 erwartet. Das ist eine Projektion, keine Garantie.

Ist es derzeit besser, IPv4 zu kaufen oder zu mieten?

Auf aktuellem Preisniveau amortisiert sich ein Kauf in rund 56,7 Monaten. Unter etwa 90 Monaten ist Kaufen meist die stärkere langfristige Wahl; darüber schont Leasing das Kapital.

Was kostet ein /24 IPv4-Block aktuell?

Ein /24-Block (256 Adressen) — die kleinste eigenständig routbare Einheit — wird derzeit zu –45 pro IP gehandelt und bildet das liquideste Marktsegment.

Warum sind /16-Blöcke pro IP günstiger als /24er?

Große Blöcke wie /16 (65.536 IPs) werden zu –28 pro IP gehandelt, da der Käuferkreis kleiner und der Gesamttransaktionswert deutlich höher ist — das begrenzt die Nachfrage auf kapitalstarke Akteure.

Wie unterscheiden sich RIPE- und ARIN-IPv4-Preise?

RIPE und ARIN machen den Großteil der Sekundärmarkttransaktionen aus. Die Preise variieren je nach Blockreputation und -größe, bewegen sich aber in ähnlichen Bandbreiten. In Erstes Halbjahr 2024 führte ARIN beim durchschnittlichen IP-Preis.

Was zeichnet APNIC-IPv4-Adressen auf dem Markt aus?

APNIC-Blöcke erzielen tendenziell die höchsten Mietpreise — bedingt durch die starke Nachfrage asiatischer Cloud- und Hosting-Betreiber. Das knappere Angebot in der APNIC-Region stützt den Preisaufschlag.

Sind LACNIC-IPv4-Blöcke zum Kauf verfügbar?

LACNIC-Blöcke werden auf dem Sekundärmarkt gehandelt, allerdings mit geringerem Volumen als RIPE oder ARIN. Käufer sollten vor der Transaktion sicherstellen, dass die LACNIC-Transferrichtlinien erfüllt sind.

Welche Vorteile bietet IPv4-Leasing gegenüber dem Kauf?

Leasing schont das Kapital, umgeht die 24-monatige RIPE-Haltefrist und bietet Flexibilität zur Skalierung. Besonders attraktiv wird es, wenn die Amortisationsdauer etwa 90 Monate überschreitet.

Wann lohnt sich der Kauf von IPv4 finanziell mehr als das Leasing?

Der Kauf lohnt sich, wenn die Amortisation — aktuell rund 56,7 Monate — deutlich unter 90 Monaten liegt. Eigentümer können zudem ungenutzte Adressen vermieten und das Asset in eine renditetragende Anlage verwandeln.

Wie lange dauert ein IPv4-Transfer typischerweise?

Ein standardmäßiger Transfer dauert je nach Registry, Dokumentationsqualität und Reaktionszeit der Parteien 2–6 Wochen. ARIN-Transfers sind tendenziell schneller; RIPE und APNIC können etwas länger dauern.

Macht IPv6 das IPv4-Protokoll überflüssig?

Noch nicht. Etwa 40–45 % des globalen Datenverkehrs nutzen IPv6, doch die meisten Netze fahren Dual-Stack. Legacy-Kompatibilität, E-Mail-Reputation und regulatorische Anforderungen halten die IPv4-Nachfrage für mindestens 5–10 Jahre aufrecht.

Wie treibt KI-Infrastruktur die IPv4-Nachfrage?

KI-Trainingscluster, Inferenz-Endpunkte und hybride Deployments benötigen routbare IPv4-Adressen. Die burst-getriebene Natur von KI-Workloads macht Leasing zur natürlichen Wahl für schnelles Skalieren.

Wie viel IPv4-Adressraum halten Hyperscaler wie AWS?

Allein AWS hält geschätzte 191 Millionen IPv4-Adressen im Wert von etwa 6,7 Milliarden Dollar. Microsoft, Google Cloud und Oracle absorbierten zusammen rund 150 Millionen Adressen in fünf Jahren, das Tempo hat sich jedoch verlangsamt.

Welche Faktoren bestimmen den Wert eines IPv4-Blocks?

Entscheidende Faktoren: Blockgröße (kleiner = liquider), Blacklist-Reputation (saubere Blöcke erzielen Aufschläge), RIR-Region, RPKI- und LOA-Dokumentationsqualität sowie ob der Block aktiv via BGP angekündigt wird.

Warum ist die BGP-Routing-Historie für IPv4-Blöcke wichtig?

Blöcke mit sauberer Routing-Historie lassen sich leichter ankündigen und lösen seltener Upstream-Filter aus. Dunkle oder zuvor gekaperte Blöcke können Zustellbarkeitsprobleme verursachen und ihren Marktwert mindern.

Wie haben sich IPv4-Preise seit Marktbeginn entwickelt?

Der Sekundärmarkt startete 2011 bei etwa pro IP. Die Preise stiegen bis 2019 auf –24, erreichten im Boom 2021–2022 über und haben sich seitdem auf das aktuelle Niveau von ,22 korrigiert.

Was besagt die 24-Monats-Halteregel von RIPE?

RIPE NCC verlangt, dass transferierte Blöcke 24 Monate gehalten werden, bevor sie erneut übertragen werden dürfen. Leasing ist nicht betroffen — nur Eigentumsänderungen werden gesperrt. Investoren sollten dies in ihre ROI-Kalkulation einbeziehen.

Wie wirkt sich das US-BEAD-Breitbandprogramm auf das IPv4-Angebot aus?

Das 42,45-Milliarden-Dollar-BEAD-Programm finanziert ISP-Ausbauten im ländlichen Raum, die IPv4-Adressen benötigen. Die Branche erwartet eine spürbare Angebotsverknappung, insbesondere bei /20- bis /22-Blöcken, die regionale Anbieter bevorzugen.

Welche Fehler sollte man beim IPv4-Leasing vermeiden?

Häufige Fehler: Blacklist-Prüfung überspringen, LOA- und RPKI-Setup nicht bestätigen, Anbieter ohne klare SLAs wählen und nicht verifizieren, dass der Vermieter den Adressraum tatsächlich über das zuständige RIR kontrolliert.

Welche Risiken birgt der IPv4-Kauf ohne Blacklist-Prüfung?

Der Kauf eines gelisteten Blocks kann zu E-Mail-Zustellproblemen, Werbenetzwerk-Sperren und Upstream-Filterung führen. Führen Sie vor Abschluss immer eine umfassende Blacklist-Prüfung durch — nachträgliche Bereinigung ist kostspielig und zeitaufwendig.

Warum sollte man bei IPv4-Transaktionen niemals auf Escrow verzichten?

Escrow schützt beide Parteien, indem Gelder zurückgehalten werden, bis das RIR den Transfer bestätigt. Ohne Escrow riskieren Sie, für einen Block zu zahlen, der nie übertragen wird, oder einen Block zu liefern, ohne Zahlung zu erhalten.

Was passiert, wenn man RIR-Transferrichtlinien ignoriert?

Transfers außerhalb offizieller RIR-Verfahren können zu abgelehnten Anträgen, Widerruf des Adressraums oder Rechtsstreitigkeiten führen. Jedes Registry hat spezifische Anforderungen an Dokumentation, Bedarfsnachweis und Genehmigungsfristen.

Warum ist es riskant, die Prüfung der IPv4-Dokumentation zu überspringen?

Unvollständige RPKI, fehlende LOAs oder inkonsistente WHOIS-Einträge mindern die Nutzbarkeit und den Wiederverkaufswert eines Blocks. Ordnungsgemäße Dokumentation gewährleistet reibungsloses Routing, schützt vor Hijacking-Ansprüchen und erhält die Marktprämie.

ipv4-market-reportipv4-priceipv4-analysis2024-h1

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IPv4-Marktbericht — April 2026: $19,56/IP Durchschnitt, Jahresrückgang um 34,9 %

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — Q1 2026: $19,90/IP Durchschnitt, 3,4 Mio. Adressen bei 284 Transaktionen

IPv4-Marktbericht — Q1 2026: $19,90/IP Durchschnitt, 3,4 Mio. Adressen bei 284 Transaktionen

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — März 2026: $18,54/IP bei 1,5 Mio. Adressen, Preise 43,5 % unter Vorjahr

IPv4-Marktbericht — März 2026: $18,54/IP bei 1,5 Mio. Adressen, Preise 43,5 % unter Vorjahr

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — Februar 2026: $20,64/IP bei 868.864 Adressen, Preise 38 % unter Vorjahr

IPv4-Marktbericht — Februar 2026: $20,64/IP bei 868.864 Adressen, Preise 38 % unter Vorjahr

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — Januar 2026: $20,70/IP bei 978K Adressen, Jahresverfall 39 %

IPv4-Marktbericht — Januar 2026: $20,70/IP bei 978K Adressen, Jahresverfall 39 %

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — 2025: Durchschnitt fällt auf 27,75 $/IP bei 5 Mio. gehandelten Adressen

IPv4-Marktbericht — 2025: Durchschnitt fällt auf 27,75 $/IP bei 5 Mio. gehandelten Adressen

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — H2 2025: Durchschnitt fällt auf $24,78/IP bei 3,05 Mio. Adressen

IPv4-Marktbericht — H2 2025: Durchschnitt fällt auf $24,78/IP bei 3,05 Mio. Adressen

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — 4. Quartal 2025: $23,16/IP bei 1,66 Mio. Adressen, Preise 29,5 % unter Vorjahr

IPv4-Marktbericht — 4. Quartal 2025: $23,16/IP bei 1,66 Mio. Adressen, Preise 29,5 % unter Vorjahr

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — 3. Quartal 2025: $26,33/IP bei 1,4 Mio. gehandelten Adressen

IPv4-Marktbericht — 3. Quartal 2025: $26,33/IP bei 1,4 Mio. gehandelten Adressen

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — H1 2025: Durchschnitt fällt auf $31,15/IP bei 1,95 Mio. gehandelten Adressen

IPv4-Marktbericht — H1 2025: Durchschnitt fällt auf $31,15/IP bei 1,95 Mio. gehandelten Adressen

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — 2. Quartal 2025: $29,02/IP bei 1,2 Mio. gehandelten Adressen

IPv4-Marktbericht — 2. Quartal 2025: $29,02/IP bei 1,2 Mio. gehandelten Adressen

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — 1. Quartal 2025: 33,48 $/IP bei 734.000 Adressen Handelsvolumen

IPv4-Marktbericht — 1. Quartal 2025: 33,48 $/IP bei 734.000 Adressen Handelsvolumen

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — 2024: Durchschnitt fällt auf $33/IP bei 38 % mehr Transaktionen

IPv4-Marktbericht — 2024: Durchschnitt fällt auf $33/IP bei 38 % mehr Transaktionen

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — H2 2024: $32,99/IP Durchschnitt bei 1,18 Mio. gehandelten Adressen

IPv4-Marktbericht — H2 2024: $32,99/IP Durchschnitt bei 1,18 Mio. gehandelten Adressen

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — 4. Quartal 2024: $32,85/IP bei 838K Adressen und 65 % Volumenanstieg

IPv4-Marktbericht — 4. Quartal 2024: $32,85/IP bei 838K Adressen und 65 % Volumenanstieg

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — 3. Quartal 2024: 33,22 $/IP bei 339.000 gehandelten Adressen

IPv4-Marktbericht — 3. Quartal 2024: 33,22 $/IP bei 339.000 gehandelten Adressen

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — Q2 2024: $33,18/IP bei 394K Adressen, Volumen +33 %

IPv4-Marktbericht — Q2 2024: $33,18/IP bei 394K Adressen, Volumen +33 %

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — Q1 2024: $33,28/IP Durchschnitt, Preise 23,6 % unter Vorjahr

IPv4-Marktbericht — Q1 2024: $33,28/IP Durchschnitt, Preise 23,6 % unter Vorjahr

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — 2023: Durchschnitt $37,68/IP bei 1,66 Mio. gehandelten Adressen

IPv4-Marktbericht — 2023: Durchschnitt $37,68/IP bei 1,66 Mio. gehandelten Adressen

8. Juni 2026

IPv4-Marktbericht — Erstes Halbjahr 2024: Durchschnitt $33,22/IP, Preisverfall setzt sich fort | IPv4Center — IPv4-Markt-Blog